Overpopulation Awareness is the website of Stiftung Der Klub der Zehn Millionen

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Die Welt ist für uns zu klein

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Richtig bevölkert, oder?

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Eine gute Umwelt beginnt mit der Bekämpfung der Überbevölkerung

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Mehret euch nicht

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Grenzen des Wachstums

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Bevölkerungsdruck und PKWeh

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Ehepaare mit Kinderwunsch sind für die Zukunft doppelt verantwortlich

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Überbevölkerung = Überkonsum

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Stopp die Ausschöpfung und Verseuchung der Erde

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Zu wenig Wohlfahrt für zu viel Menschen

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Wir lieben Menschen, aber nicht ihre Zahl

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Wir können die Menschheit nicht auf sich bewenden lassen

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Dienstag, 06 März 2018 14:25

Statement Überbevölkerung

Wachstum der Weltbevölkerung im Verbund mit dem Konsumwachstum pro Person auf einem Planeten mit endlichen Rohstoffen und nahezu erschöpften Ressourcen führt zu Kahlschlag der Natur, Krankheiten und Naturkatastrophen, Hunger, bewaffneten Konflikten und unbeherrschbaren Migrationsströmen.

Überbevölkerung erfahren wir am eigenen Leib als Gedränge auf der Straße und in Geschäften, als Lärm- und Geruchsbelästigung, Stauelend, Massenerholung, Wartezeiten, überfüllte Züge, eng bemessene Wohnungen und Verstädterung der Landschaft.
Es sind nur die Spitzen des Eisberg. Außerhalb unserer direkten Wahrnehmung befinden sich Probleme, die viele Male größer sind.
Unsere Wohlfahrt, ja unsere Existenz in einem dichtbevölkerten Land sind vollständig vom Im- und Export abhängig. Wir müssen dauernd produzieren und exportieren, und erst dann können wir dauernd importieren und konsumieren. Nach vielen fetten Jahren gerät dieses Verdienstmodell jedoch ins Wanken.

Importieren gelingt nicht mehr so gut. Phosphat für die Landwirtschaft wird knapp. Wir können den Stoff allerdings wiederverwenden und dank unserem Gülleüberschuss sogar exportieren, aber letzterer wird wieder durch einen großzügigen Einfuhr von Soja verursacht. Fossile hochwertige Energie aus Kohle, Öl und Gas geht langsam zu Ende. Diese Kraftquellen sollten mit der Zeit vollständig durch Sonnen- und Windenergie ersetzt werden. Um diese Energie jedoch einfangen, speichern, transportieren, verteilen und letztendlich nützen zu können, bedarf es einer Unmenge an Rohstoffen für Maschinen, Turbinen, Leitungen und Kabel. Diese Rohstoffe, Beton und Metalle wie Eisen, Kupfer, Nickel, Aluminium, Molybdän und Silber, müssen zuerst gefördert werden, und diese Gewinnung wird infolge eines wachsenden Bedarfs an Energie stets schwieriger und teurer. Für eine optimale Ausnutzung von Sonnen- und Windenergie sind auch noch Seltenerdmetalle wie Neodym und Dysprosium erforderlich. Diese stammen zu 95% aus China, einem Land, das den Markt beherrscht. Man fragt sich wirklich, wie man die notwendige Rieseninvestition in Materialien und Energie je verwirklichen könnte. Materialienmangel steht einer Lösung der Energieproblematik im Wege. Wiedergewinnung von Materialien aus bestehenden Produkten kostet auch viel Energie und deckt den Bedarf lange nicht. Unsere Existenz hängt vom Weltmarkt ab, und da liegt das Hauptproblem. Die Nachfrage nach Nahrung, Energie und Rohstoffen nimmt in Ländern, wo die Wirtschaft wächst und gigantische Menschenzahlen nach materiellem Wohlstand streben – China, Indien, Brasilien, in beängstigendem Maße zu. Die wachsende Nachfrage in diesen Ländern, die Knappheit der gewünschten Güter sowie die Monopolisierung vitaler Quellen führen dazu, dass auf dem Weltmarkt nur noch wenig für weitere Ökonomien erhältlich ist, die dadurch nicht mehr rentabel produzieren und exportieren können.

Es ist die Frage, wie wir die vielen Münder in einem dichtbevölkerten Land künftig ernähren können und in einer anderen Weise Existenzmittel erwerben können als durch eine schrumpfende Exportökonomie. Die Antwort: indem wir den Konsumbedarf herunterschrauben. Das kann in zweifacher Weise: entweder den Gürtel enger schnallen, heißt: rigoros einsparen und verarmen – für viele keine winkende Perspektive - , oder indem wir die Zahl der Konsumenten reduzieren. Mit weniger Leuten stehen pro Person mehr Bodenfläche und andere natürliche Ressourcen zur Verfügung und sind wir weniger von anderen Ländern abhängig. Wir könnten autonome, regionale Ökonomien geringen Umfangs gründen, in denen wir uns selbstständig unterhalten.
Dazu bedarf es einer starken Reduktion des Bevölkerungsumfangs. Zur Zeit leben die Niederländer mit mehr als 17 Millionen Menschen auf einer Grundfläche, die höchsten fünf Millionen Menschen ernähren und versorgen kann. Die Geburtsziffer muss deshalb gehörig nach unten.

Zumindest müssen finanzielle Reize, die das Gebären und Großziehen von Kindern fördern, abgeschafft werden, d.h. Kindergeld und subventionierte Kinderbetreuung. Fertilitätsbehandlungen sind nicht mehr zu erstatten.
Zweitens darf die Einwohnerzahl keineswegs mehr durch Immigration heranwachsen. Europäische Vorschriften, die den freien Verkehr von Personen sowie das Asylrecht betreffen, sind auszusetzten.
Bei wirtschaftlichem Schrumpfen können keine Arbeitsgarantien abgegeben werden. An deren Stelle tritt Einkommens- und Existenzsicherheit, für die verschiedenartige Gegenleistungen verlangt werden. Jeder ist im Prinzip mehrfach einsatzfähig.
Eine Verringerung der Geburtenziffer führt unvermeidlich zur Vergreisung. Viele Menschen im Rentenalter bleiben jedoch langfristig vital und können sehr gut selbständig leben. Sobald jedoch das Alter zur Belastung wird, müssen Ältere die Möglichkeit bekommen, freiwillig eine Grenze zu setzen. Menschen dürfen nicht willenlos zu der Person verkümmern, die sie nie haben sein wollen. Lebensverlängerung darf nicht zu einem längeren terminalen Dasein führen.

Nach der ersten demographischen Transition, bei der innerhalb einiger Generationen von hohen Geburten- und Sterbeziffern zu niedrigen Geburten- und Sterbeziffern übergegangen wird, bei der aber die Bevölkerungszahl unvermindert hoch bleibt, plädieren wir für eine zweite demographische Transition: Reduzierung der Einwohnerzahl zu einer Anzahl, die sich selbständig, unabhängig von weltweiten Defiziten und geopolitischer Instabilität gut unterhalten kann. Unsere erste Ambition für die Niederlande war eine Höchstzahl von zehn Millionen Einwohner, daher stammt der Name des ‘Klubs’. Heutzutage wird jedoch klar, dass wir diese Zahl zumindest halbieren müssen.

World population

earth Statement Überbevölkerung - Stichting de Club van Tien Miljoen