Overpopulation Awareness is the website of Stiftung Der Klub der Zehn Millionen

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Die Welt ist für uns zu klein

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Richtig bevölkert, oder?

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Eine gute Umwelt beginnt mit der Bekämpfung der Überbevölkerung

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Mehret euch nicht

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Grenzen des Wachstums

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Bevölkerungsdruck und PKWeh

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Ehepaare mit Kinderwunsch sind für die Zukunft doppelt verantwortlich

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Überbevölkerung = Überkonsum

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Stopp die Ausschöpfung und Verseuchung der Erde

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Zu wenig Wohlfahrt für zu viel Menschen

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Wir lieben Menschen, aber nicht ihre Zahl

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Wir können die Menschheit nicht auf sich bewenden lassen

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Grundsatzerklärung

Einführung

Die Stiftung Der Klub Der Zehn Millionen, weiterhin die Stiftung genannt, bezweckt die Wahrung und die Verbesserung der Lebensqualität aller legalen Einwohner der Niederlande.

Die Stiftung betrachtet die ständig zunehmende Überbevölkerung, sowohl weltweit als auch im eigenen Land, als die größte Bedrohung dieser Lebensqualität, nicht nur für uns selbst, sondern vor allem auch für die Nachfolgegenerationen. Wenn die Bevölkerungspolitik unverändert bleibt, wird eine Katastrophe unvermeidlich sein.

Die Stiftung beabsichtigt deshalb, darauf hin zu wirken, dass die Bevölkerungsdichte in den Niederlanden langfristig auf eine vertretbare Zahl verringert wird, dies unter Berücksichtigung der heutzutage geltenden Normen und Werte für das menschliche, tierische und pflanzliche Leben. Zunächst wird ausgegangen von einer Idealzahl von zehn Millionen Einwohnern. Das bedeutet etwa dreihundert Personen je Quadratkilometer. Die Stiftung betont, dass all ihre Tätigkeiten im Rahmen der bestehenden Gesetze stattfinden werden.

Die Stiftung wird ihre Zielsetzungen durch die Pflege des individuellen und kollektiven Verantwortungsbewusstseins für die notwendige Abnahme der Bevölkerungszahl zu erreichen versuchen.

Die Stiftung anerkennt, dass die Lösung des Problems der Überbevölkerung zudem auch weltweit aufgegriffen werden soll. Sie arbeitet mit auf dasselbe Ziel ausgerichteten Organisationen zusammen, wo immer das international möglich und nützlich ist. 

Argumente

  • Einführung

    Die Grundsatzerklärung der Stiftung wird mit den nachfolgenden Argumenten begründet:
    1. Die Einwohnerzahl der Niederlande beläuft sich zurzeit auf fast 15.5 Millionen Personen und erhöht sich immer noch. Jedes Individuum hat das Recht, Kinder zu erzeugen; dieses gehört zu den Menschenrechten. Es gibt aber viele Gründe um Kinder zu erzeugen, wobei nicht die Weiterexistenz der Menschheit und das Interesse des Kindes an erster Stelle stehen, sondern beispielsweise politische, weltanschauliche oder finanzielle Gründe und/oder gesellschaftlicher und psychologischer Druck. Die Erzeugung von Kindern aus solchen Gründen darf nicht auf Kosten der Allgemeinheit gehen. Das Problem der Vergreisung wird oft als Argument gegen eine Geburtenbeschränkung genannt. Mit Bevölkerungswachstum als Mittel wird dieses Problem jedoch nicht gelöst, sondern künftigen Generationen weitergereicht. Es stehen in den Niederlanden genügend Mittel zur Familienplanung zur Verfügung, aber nicht jedem ist es gestattet, diese zu nutzen.
    2. Die Qualität des menschlichen Lebens geht Hand in Hand mit dem Vorhandensein von genügend Raum für die natürliche Entfaltung des Tier- und Pflanzenlebens. Der Mensch beansprucht in unserem Land zuviel Platz auf Kosten der Natur. Umwelt und Natur stehen einander heutzutage allzu oft feindlich gegenüber. Die Lebensqualität ist jedoch nur dann gewährleistet, wenn das menschliche Leben mit der Natur harmoniert.
    3. Der Zuwachs der Bevölkerung verlängert die Staus und vergrößert den Andrang auf den Flughäfen. Der zur Lösung dieses Problems notwendige Ausbau von Strassen und Flughäfen greift den Wohnraum und den Freiraum für Flora und Fauna noch weiter an. Zudem verursacht dieser Erweiterungsbau eine zusätzliche Umweltverschmutzung, insbesondere in chemischer Hinsicht und was den Lärm betrifft.
    4. Das stetige Wachstum der Bevölkerung führt zur allgemeinen Zunahme der volkswirtschaflichen Tätigkeiten. Damit verbunden sind deren nachteilige Begleiterscheinungen, wie Intensivierung des Gütertransportes, Umweltschäden und Müllproduktion.
    5. Das Wohlergehen, die öffentliche Sicherheit und die Entfaltungsmöglichkeiten werden immer mehr von der Massenhaftigkeit unserer Gesellschaft sowie vom dadurch entstehenden Stress bedroht. Die Bevölkerungsdichte bewirkt rassistische Tendenzen und allgemeine Aggression. Genügend Raum für jeden fördert die gegenseitige Toleranz.
    6. Die Begrenztheit und die Übersichtlichkeit von Lebensgemeinschaften wie Dörfer und Kleinstädte muss gezwungenermaßen weichen für Wohn- und Nutzbauten in großem Stil und die dazu notwendige Infrastruktur. Dadurch verschwinden auch der Kulturboden und das Landschaftsbild, oder sie gehen unwiederbringlich verloren.
    7. Desto mehr Menschen es gibt, desto schneller sind die natürlichen Hilfsquellen erschöpft. Die Nutzung hängt direkt und indirekt (u.a. für die Produktion von Konsumgütern und für den Transport) ab von der Zahl der Menschen. Mäßigung der Nutzung ist notwendig, denn auch künftige Generationen werden diese Ressourcen noch brauchen.

Zielsetzungen

  • Hauptzielsetzung

    Die Hauptzielsetzung der Stiftung ist die langfristige Herabsetzung der Bevölkerungszahl in den Niederlanden zu einer Zahl, welche in bezug auf die bestehenden Normen und Werte für die Menschen von heute noch vertretbar ist. Die Leitzahl für die Stiftung ist zunächst zehn Millionen.
  • Nebenzielsetzungen

    Aus den vorgenannten Argumenten geht hervor, dass die Lebensqualität in den Niederlanden nicht ausschließlich durch Einschränkung der Bevölkerungszahl verbessert werden kann. Auch andere Maßnahmen sind sinnvoll und/oder notwendig. Die Hauptzielsetzung der Stiftung ist die Förderung der Lebensqualität durch Einschränkung der Bevölkerungszahl. Dies schließt jedoch nicht aus, dass andere Vorkehrungen als Nebenzielsetzung der Stiftung angestrebt werden können. Die Hauptzielsetzung wird erst nach mehreren Generationen verwirklicht werden können. Auch aus diesem Grund kann es wünschenswert sein, die Nebenzielsetzungen bereits jetzt anzustreben. Schließlich wird von der Stiftung erkannt, dass, obwohl die zunehmende Überbevölkerung eine der größten Bedrohungen der Lebensqualität ist, diese Qualität mit der Herabsetzung der Bevölkerungszahl nicht automatisch gewährleistet wird. Auch mit einer vertretbaren Einwohnerzahl in den Niederlanden wird zur Optimierung der Lebensqualität große Aufmerksamkeit und tatkräftige Anstrengung notwendig sein. Damit ist nicht zu warten bis die angestrebte Bevölkerungszahl erreicht worden ist. Die Nebenzielsetzungen werden in erster Instanz angestrebt durch die Stimulanz von und dem Sympathisieren mit Organisationen, die in den betreffenden Teilbereichen schon aktiv tätig sind.

    Zunächst stellt sich die Stiftung die folgende Nebenzielsetzung:
    • Eine neue Raumordnung des niederländischen Hoheitsgebiets, und zwar in dem Sinn, dass ein genügend großer und zusammenhängender Teil davon der natürIichen Entfaltung von Flora und Fauna zur Verfügung steht, und dass die Menschen sich dort erholen können.
    • Es ist dabei eine Grundbedingung, dass städtischer Raum, der durch die angestrebte Herabsetzung der Einwohnerzahl freikommt, der Natur zurückgeführt wird. 
  • Vorbedingungen

    Alle Tätigkeiten der Stiftung sollen auf die Erreichung der formulierten Zielsetzungen ausgerichtet sein und zudem den nachfolgenden Vorbedingungen entsprechen :
    Die bestehenden Normen und Werte für menschliches, tierisches und menschliches Leben werden geachtet.
    Zwangsmaßnahmen sind möglichst zu vermeiden.
    Maßnahmen, die zu Rassismus und/oder Diskriminierung führen könnten, werden nicht vorgeschlagen oder unterstützt.
    Die Geburtenbeschränkung in den Niederlanden soll bei allen ethnischen, religiösen und sonstigen Sondergruppen soviel wie nur möglich in gleichem Ausmaß stattfinden.

Strategie 

  • ALLGEMEINES

    Die Stiftung beabsichtigt, ihre Zielsetzungen in erster Linie zu erreichen durch die Förderung der Bewußtmachung für die Bedrohung, die von einer Überbevölkerung ausgeht, sowie durch die Hebung des individuellen und kollektiven Verantwortungsgefühls in bezug auf die notwendige Herabsetzung der Bevölkerungszahl. Die Förderung der individuellen Verantwortung wird, nebst der Information eines größtmöglichen Teiles der Bevölkerung, auf noch zu bestimmende Zielgruppen gelenkt werden. Frauen und ihre Partner, die in den nächsten Jahren Kinder erzeugen werden, sind zunächst die wichtigste Zielgruppe. Die Förderung der kollektiven Verantwortung wird auf die Behörden und andere Institutionen, unter anderem Glaubensgemeinschaften und politische Parteien gerichtet werden. Auch hier sind die Zielgruppen noch festzulegen. Die Stiftung wird optimal mit anderen Organisationen zusammenarbeiten, deren Hauptzielsetzungen teilweise oder ganz mit denen der Stiftung übereinstimmen und unter ähnlichen Vorbedingungen wirken. Das Bevölkerungswachstum in den Niederlanden wird zum Teil durch Einwanderung aus Entwicklungsländern verursacht. Hiermit werden die Probleme dort aber nicht gelöst. Durch Geburtenbeschränkung und die Förderung der Wohlfahrt an Ort kann der Druck zur Auswanderung gemildert werden. Dies gilt ebenso für die illegale Einwanderung. Entwicklungshilfe sollte mit einer zweckmäßigen Politik zur Geburtenbeschränkung verbunden werden. Einhaltung der Menschenrechte sollte ebenfalls in dieser Politik mit einbezogen werden. Flüchtlinge können grundsätzlich viel wirksamer und besser gemäß ihren Lebensgewohnheiten in den Herkunftsländern betreut werden. Die in den Niederlanden ausgegebenen Gelder für Unterkunft und Lebensunterhalt sind in den Ursprungsländern oft das Mehrfache wert. Die Niederlande gehören zu den dichtbevölkertesten Ländern der Welt. Die obenerwähnte Verkuppelung von Entwicklungshilfe und Geburtenbeschränkung wäre nicht sehr glaubhaft, wenn nicht auch in den Niederlanden eine aktive Politik zur Herabsetzung der Bevölkerungszahl geführt wird.
     
  • THEMEN ZUR INDIVIDUELLEN STRATEGIE

    Diese sind festzulegen nach Bestimmung der Zielgruppen. Einige mögliche Beispiele wären:
    • Die Motivation, um wenige Kinder zu erzeugen.
    • Die Notwendigkeit und die Möglichkeiten der Familienplanung.
    • Die Akzeptanz von Verhütungsmitteln, vor allem durch Männer.
  • THEMEN ZUR KOLLEKTIVEN STRATEGIE

    Auch dies sind nach Bestimmung der Zielgruppen festzulegen. Nachstehend werden einige Beispiele angedeutet. Diese sind als Vorschläge der Stiftung an die Behörden und an andere Institutionen wie politische Parteien und Glaubensgemeinschaften zu betrachten.
    • Einführung einer aktiven Politik beispielswiese in bezug auf Kinderzulagen und Aufklärung zur Eindämmung der Bevölkerungszahl in den Niederlanden.
    • Anpassung des Kindergeldes. Für künftige Mütter könnte das Kindergeld nach Geburt des zweiten Kindes wegfallen; auch die Erhöhung des Kindergeldes für das zweite Kind könnte gestrichen werden.
    • Umverteilung des so eingesparten Betrags zugunsten optimaler Entfaltungsmöglichkeiten der Kinder sowie für eine Politik zur Einschränkung der Bevölkerungszahl; bezweckt wird somit eine Neuverteilung der Gelder statt nur eine Einsparungsmaßnahme.
    • Kuppelung der Entwicklungshilfe an das Vorhandensein einer wirksamen Politik der Geburtenbeschränkung. Auch Aufmerksamkeit für die Einhaltung der Menschenrechte. Die Gelder der humanitären Hilfe zuallererst verwenden fur die Betreuung von Flüchtlingen in ihren Herkunftsländern.
    • Das Vorhandensein einer Gruppe von Personen, die sich illegal in den Niederlanden aufhält, die zum Teil sogar im Sozialversicherungs- und Schulsystem integriert ist, untergräbt jede Politik zur Einschränkung der Einwohnerzahl.
    • Es sollte kein Wohnungsbau auf Kosten der Naturschutzgebiete gestattet sein.
  • THEMEN ZUR INTERNATIONALEN STRATEGIE

    Ein mögliches Beispiel eines internationalen Themas wäre das Sympathisieren mit ähnlichen Organisationen in anderen Ländern, und wo möglich eine Unterstützung bei Gründungen derselben.
    Wie bei der kollektiven Strategie:
    Kupplung der Entwicklungshilfe an das Vorhandensein einer wirksamen Politik der Geburtenbeschränkung. Auch Aufmerksamkeit für die Einhaltung der Menschenrechte. Die Gelder der humanitären Hilfe zuallererst verwenden für die Betreuung von Flüchtlingen in ihren Herkunftsländern.

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