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Die Welt ist für uns zu klein

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Richtig bevölkert, oder?

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Eine gute Umwelt beginnt mit der Bekämpfung der Überbevölkerung

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Mehret euch nicht

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Grenzen des Wachstums

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Bevölkerungsdruck und PKWeh

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Ehepaare mit Kinderwunsch sind für die Zukunft doppelt verantwortlich

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Überbevölkerung = Überkonsum

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Stopp die Ausschöpfung und Verseuchung der Erde

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Zu wenig Wohlfahrt für zu viel Menschen

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Wir lieben Menschen, aber nicht ihre Zahl

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Wir können die Menschheit nicht auf sich bewenden lassen

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Montag, 03 September 2018 09:09

Verstädterung bedroht die Menschheit

Verstädterung ist ein Fluchtweg für Überbevölkerung. Wenn das Leben auf dem Lande einem Menschenüberschuss keine Existenz mehr bieten kann, zieht man in die Stadt. 2050 werden mehr als 60% der Weltbevölkerung in Städten wohnen, das sind über 6 Milliarden Menschen.

Städte bieten eine hervorragende Möglichkeit, Menschen zu beherbergen. Man kann sie in Wohntürmen stapeln bzw. sie in überfüllten Wohnvierteln oder Slums, die relativ wenig Bodenfläche beanspruchen, zusammentreiben. Güter und Dienste können mit einem Male eine große Zahl von Menschen erreichen. Kanalisation und Müllabfuhr sind besser beherrschbar. Texas könnte die ganze Weltbevölkerung beherbergen, wäre dieser Staat genauso dicht bebaut wie New York City. Es gibt momentan über 400 Megastädte mit je mehr als 10 Millionen Einwohnern.

Eine wesentliche Frage ist: wie können sich diese Städte Nahrung für ihre zahlreichen Einwohner beschaffen? Japan importierte 2005 den Kornertrag von 600.000 Hektaren Agrarland, bloß für die Region Tokyo. Aber auch eine relativ kleine Stadt wie Kopenhagen bezieht mehr als die Hälfte ihrer Nahrungsprodukte nicht aus dem eigenen Hinterland.
Wie ist es in den Niederlanden – sicherlich im westlichen Teil eine stark urbanisierte Region? 2013 führten die Holländer für 79 Milliarden Gemüse, Obst, Blumen, Milchprodukte, Eier und Fleisch aus, aber führten auch für 53 Milliarden ein: Milchpulver, Fleisch, Korn und Kornprodukte. Die niederländische Milchproduktion stützt sich auf den Soja-Einfuhr. Nach China sind die Niederlande der größte Soja-Importeur der Welt. Für den Unterglasanbau werden Unmengen Erdgas verbrannt. Landwirtschaft und Gartenbau verschlingen Phosphat. Die Herstellung, der Transport sowie die Distribution von Nahrungsprodukten sind völlig von fossilen Brennstoffen abhängig.

Sobald die Güterströme infolge Knappheit stagnieren (beispielsweise infolge Missernten durch Klimawandel, unerschwingliche Preise auf dem Weltmarkt oder Boykottierungen) sind verstädterte Gebiete außerstande, sich selbst zu versorgen und drohen ernsthafte Nahrungsmängel. Was können die Stadtbewohner anfangen, wenn die Regale ihrer Supermärkte nicht mehr nachgefüllt werden? Wir haben das Beispiel von New Orleans, wo innerhalb einer Woche nach dem Orkan Katrina totales Chaos herrschte, und vor Ort, jedoch vor vielen Jahren, den sogenannten Hungerwinter 1944-1945 mit insgesamt 20.000 Opfern.
Um jeden Holländer, insbesondere die Einwohner der großen Städte, unabhängig von globalen Entwicklungen dauerhaft mit Nahrung zu versorgen, muss die Bevölkerungszahl stark reduziert werden. Unser ökologischer Fußabdruck – bei dem wir die Kohlendioxidemission außer Acht lassen – erlaubt eine Bevölkerung von 5 Millionen Menschen. Einschließlich des heutigen Ausstoßes von 12,7 Tonnen pro Person pro Jahr, kann nur 3 Millionen Menschen in den Niederlanden eine dauerhafte Existenz gewährt werden.
Auch wenn man sich über die eigenen Landesgrenzen hinwegsetzt und die Sache im europäischen Zusammenhang betrachtet, ist die Schlussfolgerung unvermeidlich, dass Europa schwer übervölkert ist. Die Europäische Union ist für mehr als die Hälfte ihres Bedarfs von anderen Ländern abhängig, d.h. der Konsum und die Verschmutzung durch ihre Einwohner beanspruchen eine doppelt so große Bodenfläche. Auf dem verfügbaren Areal können 236 Millionen Menschen dauerhaft leben. Es wohnen jedoch eine halbe Milliarde Menschen in der EU, so dass jeder zweite Europäer auf den Rest der Welt parasitiert. Für Nahrungssicherheit und ein dauerhaftes Dasein ist in der Union, und bestimmt in Ländern wie Belgien und den Niederlanden, eine gehörige Bevölkerungsabnahme notwendig.

Gibt es denn keine Lösungen für das Problem der Verstädterung und der Überbevölkerung? Nicht kurzfristig, doch die politische Perspektive dürfte klar sein:

  1. Fördere die Emigration. Bis zur Hälfte des vorigen Jahrhunderts war Europa Emigrationsgebiet. Hochqualifizierte Emigranten können die Nahrungs- und Wasserversorgung in anderen Ländern verbessern.
  2. Lass keine Immigranten mehr zu. Bei der heutigen Situation der Überbevölkerung in den Niederlanden und in Europa ist jeder Immigrant einer zu viel.
  3. Schaff die finanzielle Unterstützung für das Erzeugen, Gebären und Großbringen von Kindern ab. Keine Kostenerstattung für Fruchtbarkeitsbehandlungen, keine Subventionen für Kinderbetreuung oder Kindergeld.
  4. Vergreisung vergrößert den Bevölkerungsdruck. Richte die Gesundheitsfürsorge nicht auf Lebensverlängerung, die oft mit Abhängigkeit und Verlust von Urteilsvermögen und Dignität einhergehen, sondern auf Selbstständigkeit. Wir sollten alte Menschen nicht länger zwingen, koste was es wolle weiterzuleben, und dies auch nicht für uns selbst beanspruchen.
  5. Fördere städtische Agrikultur und dauerhafte Landwirtschaft und Viehzucht. Kein Einfuhr oder Ausfuhr von Nahrungsprodukten. Revitalisiere Schrumpfgemeinden zu autarkischen Gemeinschaften.
  6. Akzeptiere eine Schrumpfwirtschaft. Ersetze das Recht auf Arbeit und Einkommen sowie die Bewerbungspflicht durch ein Recht auf Nahrung, Behausung, Kleidung und Erholung, neben einer Pflicht zur Gegenleistung nach Vermögen. Zur Zeit gibt es zu wenig Stellen für viel zu viel Menschen. Streben nach Wirtschaftswachstum beschleunigt die Erschöpfung und Verschmutzung der Erde und ist letztendlich ein heilloser Weg.

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